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Beste NAS Systeme für zuhause (2026)

Ein NAS (Network Attached Storage) ist dein persönlicher Cloud-Speicher zuhause – ohne monatliche Abo-Kosten. Ob für Backups, Medienstreaming, Fotoverwaltung oder als Home-Server: Wir vergleichen die besten NAS-Systeme nach Software, Leistung und Erweiterbarkeit.

Auf einen Blick

  • Die Synology DS224+ ist der Testsieger – beste Software, Docker-Unterstützung, erweiterbar.
  • Synologys DSM ist das benutzerfreundlichste NAS-Betriebssystem am Markt.
  • Für Einsteiger reicht das günstige QNAP TS-233 für Backups und Medien.
  • Ein NAS ersetzt Cloud-Abos und gibt dir volle Kontrolle über deine Daten.

Unser Testsieger: Synology DS224+

Das vielseitigste 2-Bay NAS mit hervorragender Software.

Alle Produkte im Vergleich

  1. 1. Synology DS224+ (Synology) – Das vielseitigste 2-Bay NAS mit hervorragender Software. [Testsieger]
    Vorteile: DiskStation Manager (DSM), Docker-Unterstützung, Hardware-Transkodierung
    Nachteile: Ohne Festplatten, RAM aufrüsten empfohlen
  2. 2. Synology DS923+ (Synology) – Leistungsstarkes 4-Bay NAS für anspruchsvolle Nutzer und kleine Büros. [Premium]
    Vorteile: 4 Einschübe + 2 NVMe-Slots, AMD Ryzen CPU, 10-GbE erweiterbar
    Nachteile: Teuer ohne Festplatten, Lüfter hörbar unter Last
  3. 3. QNAP TS-233 (QNAP) – Einsteiger-NAS zum kleinen Preis – ideal für Backups und Medien. [Budget-Tipp]
    Vorteile: Sehr günstig, Leise, Einfache Einrichtung
    Nachteile: Schwache CPU, Kein Docker
  4. 4. WD My Cloud EX2 Ultra (Western Digital) – NAS für Einsteiger mit einfachster Einrichtung und Cloud-Zugriff.
    Vorteile: Sehr einfache Einrichtung, My Cloud OS, Mit/ohne Festplatten erhältlich
    Nachteile: Weniger Funktionen, Software limitiert
  5. 5. TerraMaster F2-223 (TerraMaster) – Leistungsstarkes 2-Bay NAS mit Intel-CPU als günstigere Synology-Alternative. [Preis-Leistung]
    Vorteile: Intel N4505 CPU, 2,5 GbE LAN, Docker-Unterstützung
    Nachteile: Software weniger ausgereift, Kleinere Community

Kaufberatung

Wie viele Einschübe brauche ich?

Für den Heimgebrauch reichen 2 Einschübe (Bay). Im RAID-1-Modus spiegeln sich die Festplatten – fällt eine aus, sind die Daten sicher. 4 Bays bieten mehr Kapazität und Flexibilität.

Welche Software ist am besten?

Synologys DiskStation Manager (DSM) ist die benutzerfreundlichste und funktionsreichste NAS-Software. QNAPs QTS bietet mehr Konfigurationsoptionen, ist aber komplexer.

NAS ohne Festplatten kaufen?

Die meisten NAS werden ohne Festplatten verkauft. Das gibt dir die Freiheit, die passende Kapazität und Marke selbst zu wählen. NAS-optimierte Festplatten (z.B. WD Red, Seagate IronWolf) sind empfehlenswert.

Brauche ich Docker-Unterstützung?

Docker ermöglicht das Ausführen zusätzlicher Anwendungen wie Pi-hole, Nextcloud oder Plex. Für fortgeschrittene Nutzer ist Docker-Unterstützung ein wichtiges Kriterium.

Für wen geeignet?

  • Familien, die Fotos, Videos und Dokumente zentral und sicher speichern möchten
  • Tech-Enthusiasten, die einen Home-Server mit Docker und Plex betreiben wollen
  • Berufstätige, die automatische Backups ihrer Arbeitsdaten einrichten möchten
  • Datenschutzbewusste, die Cloud-Dienste durch eigene Infrastruktur ersetzen wollen

Unser Fazit

Die Synology DS224+ ist für die meisten Nutzer die beste Wahl – DSM ist unschlagbar benutzerfreundlich und vielseitig. Wer mehr Speicher braucht, greift zur DS923+ mit 4 Einschüben. Budget-Einsteiger starten mit dem QNAP TS-233.

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist ein NAS und wofür brauche ich es?

Ein NAS ist ein Netzwerkspeicher, der wie eine private Cloud funktioniert. Ideal für Backups, Fotoverwaltung, Medienstreaming und als Dateizentrale für die ganze Familie.

Welche Festplatten brauche ich für ein NAS?

NAS-optimierte Festplatten wie WD Red Plus oder Seagate IronWolf sind für Dauerbetrieb ausgelegt. Für 2-Bay empfehlen wir 2×4 TB oder 2×8 TB.

Ist ein NAS laut?

2-Bay NAS-Systeme sind relativ leise (20–30 dB). Die Festplatten sind die Hauptgeräuschquelle – SSDs wären leiser, aber deutlich teurer.

Kann ein NAS mein Google Drive oder Dropbox ersetzen?

Ja, mit Synology Drive oder Nextcloud auf dem NAS hast du deine eigene Cloud – ohne monatliche Kosten und mit voller Datenkontrolle.

Wie viel Strom verbraucht ein NAS?

Ein 2-Bay NAS verbraucht im Betrieb ca. 15–25 Watt. Im Ruhemodus deutlich weniger. Die jährlichen Stromkosten liegen bei ca. 30–50 €.

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